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Firmengeschichte

Die Gärtnerei wurde 1918 von Leopold Safer I., einem ausgesiedelten Gärtner aus Kaiserebersdorf, als Gemüsegärtnerei, hauptsächlich wurde Zwiebel produziert, in Weigelsdorf Nr. 4 – später Hofmühlgasse 2 – gegründet.

Während des 2. Weltkrieges – als dessen Sohn Leopold Safer II. eingerückt war und schwer verwundet wurde – führten die Frauen der Familie, Theresia und Gabriela, den Betrieb weiter.

In den Nachkriegsjahren wurden auch langsam Zierpflanzen ins Programm aufgenommen (unter anderem Primeln, Hortensien und Sommerschnittblumen).

Als typischer ländlicher Endverkaufsbetrieb deckte man die Bedürfnisse der Bevölkerung vom Salatpflänzchen über den Trauerkranz bis zum „Brautstraußwasserfall“ mit Nelken oder Calla ab.

Auch Sommerblumen zum Schmücken der Fenster und Balkone gewannen langsam an Bedeutung. Produziert wurde in Mistbeeten, Erdhäusern und Glashäusern in Eigenbauweise.

Fotogalerie: Damals

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